Zur fachgerechten Ausführung von Hausinstallationen für Trinkwasser, Heizung und Gas gehört nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik eine Dichtheits- und Belastungsprüfung vor der Inbetriebnahme. Die Anforderungen dafür sind, je nach Medium, in diversen Regelwerken festgelegt – bieten aber auch gewisse Entscheidungsspielräume. Bei Rohrleitungs-Installationen, beispielsweise aus Kupfer, können Installateure aus einem breiten Spektrum an Verbindungstechniken wählen. Typischerweise sind dies Schweißen, Löten und Verpressen. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen werden Hausinstallationen heute überwiegend in Presstechnik ausgeführt.
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In Zusammenarbeit mit dem Zentralverband Heizung Sanitär Klima sowie der Gütegemeinschaft Kupferrohr hat das Deutsche Kupferinstitut nun die Broschüre „Die fachgerechte Kupferrohr-Installation“ überarbeitet. Die Publikation kann ab sofort auf der Webseite www.kupferinstitut.de kostenlos heruntergeladen werden.
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Nach Angaben der Europäischen Kommission sind Gebäude für ca. 40% des Energieverbrauchs und 36% der CO2-Emissionen in der EU verantwortlich. Renovierungsmaßnahmen und verbesserte Energieeffizienz haben das Potenzial für erhebliche Energieeinsparungen, die den Gesamtenergieverbrauch der EU um 5-6% und die CO2-Emissionen um etwa 5% senken könnten. Wie man mit Kupfer mehr als 50% der Kosten für die Warmwassererzeugung sparen kann, erklärt eine neue Broschüre.
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Der Schutz des Trinkwassers vor Verunreinigungen hängt von zahlreichen Faktoren ab. Einer davon sind Schmutzablagerungen im Rohrinneren. Um zu verhindern, dass es im hektischen Arbeitsalltag auf der Baustelle zu derartigen Verschmutzungen im Rohrleitungsnetz kommt, sollten offene Rohrenden konsequent abgestopft oder mit Kappen verschlossen werden. Dies gilt auch für nicht verarbeitete Rohrreste, die möglicherweise noch andernorts zum Einsatz kommen.
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Mit Schreiben vom 07.06.2016 wurde das Deutsche Kupferinstitut Berufsverband. e.V. durch die Netzgesellschaft Düsseldorf mbH offiziell über in 2017 anstehende, Werkstoff relevante Veränderungen des in den Versorgungsgebieten Düsseldorf und Mettmann Stadt zu verteilenden Trinkwassers in Kenntnis gesetzt. Kernpunkt der Veränderung ist die Einstellung der seit Jahrzehnten praktizierten Dosierung von Inhibitoren (Basis Phosphat-Silikat).
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Sowohl während der letzten zwei Jahrzehnte als auch im laufenden Prozess der Bewertung der Trinkwasserrichtlinie stand die Qualitätssicherung der im Trinkwasserbereich eingesetzten Produkte und Materialien immer wieder im Fokus, da diese eng mit dem Gesundheitsschutz der Verbraucher verbunden ist. Bereits 2015 haben sich die betroffene Industrie und Regulatoren bei einer Veranstaltung der Verbände EurEau, European Copper Institute, Plastics Europe sowie Aqua Europa für eine einheitliche europäische Umsetzung des Artikel 10 der Trinkwasserdirektive aus dem Jahre 1998 ausgesprochen. Am 12. Mai dieses Jahres werden in einer Folgeveranstaltung in Brüssel nun neben einer neuen Studie des Generaldirektorats „Umwelt“ der Europäischen Kommission auch der aktuelle Stand der verschiedenen Initiativen zur Durchsetzung einer europäischen Lösung vorgestellt.
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Mehr als 160 Teilnehmer aus dem regulatorischen und industriellen Umfeld haben sich bei einer Veranstaltung der Verbände EurEau (Europäische Vereinigung der nationalen Verbände in der Wasserversorgung), ECI (European Copper Institute), Plastics Europe (Verband der Kunststofferzeuger) sowie Aqua Europa (Verband der Hersteller von Produkten im Trinkwasser) für eine einheitliche europäische Umsetzung des Artikel 10 der Trinkwasserdirektive aus dem Jahre 1998 ausgesprochen. Die aus 22 Ländern angereisten Vertreter machten deutlich, dass die aktuellen noch unterschiedlichen Ansätze eine erhebliche Gefährdung der Verbrauchergesundheit darstellen und zudem das Marktgeschehen negativ beeinflussen. Die einzelnen Vorträge sind nun auf der Webseite www.kupferinstitut.de abrufbar.
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Die europäischen Spitzenverbände der Wasserversorgungswirtschaft sowie der Vormaterial- und Endprodukte-Industrie für den Trinkwasser-Sektor laden am 19. und 20. Mai zu einer gemeinschaftlich organisierten Veranstaltung ein, um in einem hochkarätig besetzten Expertenforum mit Mitgliedern der Europäischen Kommission und nationalen Regulatoren die Umsetzung der EU-Trinkwasserrichtlinie vor dem Hintergrund weiterer legislativer Rahmenbedingungen zu diskutieren.
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Die Leitveranstaltung für Hygiene und Leben in Innenräumen öffnet am 24. und 25. Februar 2015 in der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen erneut ihre Pforten für Fachbesucher und Spezialisten. Trinkwasser-, Raumluft- und Oberflächenhygiene stehen im Fokus des Deutschen Forums innenraumhygiene (IRH) 2015. Ein weiterer Themenzug befasst sich über die rein technisch-hygienischen Ansatzpunkte hinaus mit den immer bedeutender werdenden Fragen nach Planung, Begutachtung und Recht. Das Deutsche Kupferinstitut ist auch wieder mit einem Informationsstand vertreten.
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Die Forderung nach adäquaten Marktbedingungen für den freien Warenverkehr innerhalb der Europäischen Union scheint sich nicht immer mit jenen aus dem gesundheits-regulatorischen Umfeld zur Deckung bringen zu lassen. Gerade im Trinkwasser-Sektor herrscht oftmals immer noch große Unsicherheit, insbesondere auch aufgrund der vor einigen Jahren gescheiterten Bemühungen der Europäischen Kommission, ein europaweit einheitliches Prüf- und Akzeptanzschema für Trinkwasser-Materialien und -produkte (EAS) zu etablieren.
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